Unser Hof

Auf unserem Hof im Oldenburger Land leben wir mit mehreren Generationen eingebunden in ein Naturschutzgebiet zusammen mit schottischen Hochlandrindern, Ramelsloher Hühnern, Vorwerkhühnern, Pferden, unseren Hunden und zwei Katzen.

Wir betreiben auf unserem Hof eine ...

  • Bäuerlich-nachhaltige, extensive Landwirtschaft
  • Im Einklang mit der Natur
  • Ohne Einsatz von „Gedöns“ (beispielsweise Gülle oder genetisch veränderte Organismen = GVO)

Bei uns haben Sie die einzigartige Gelegenheit, diese sanften Rinder zu bürsten und Ihre Ruhe zu spüren.

Wir haben uns bewusst gegen ein Zertifizierungsverfahren nach den Vorgaben der EU-Öko-Verordnung entschieden, unsere Wirtschaftsweise bleibt unverändert. So bewirtschaften wir für unsere Schottischen Hochlandrinder weites Grasland. Weiterhin verwenden wir für dessen Erhalt ausschließlich Bio-Saatgut.

Unsere Schwerpunkte

Vier Wirtschaftssäulen tragen unseren Familienbetrieb:

  • Mutterkuhhaltung in der Kälberaufzucht
  • Fleischrinderhaltung
  • Grünlandbewirtschaftung
  • Legehennen-Haltung

In diesen Arbeitsfeldern spiegeln sich unsere Werte einer bäuerlich nachhaltigen Landwirtschaft und artgerechten Tierhaltung wider, die uns so am Herzen liegen.

Für unsere schottischen Hochlandrinder bewirtschaften wir weites Grasland. Dieses wird ausschließlich mit Bio-Saatgut erhalten. Unsere Wiesen zeichnen sich durch ihre Pflanzen- und Kräutervielfalt aus. Sie bieten Lebensräume für unzählige Insekten, Vögel, Feld-, Wiesen und Wildtiere.

Heuernte

Bei der Heuernte passen wir uns dem Zyklus der Brut- und Setzzeit an, um den natürlichen Brut- und Aufzuchtraum für viele Wildtiere zu erhalten. Zum Auffinden von abgelegten Kitzen wird eine Drohne mit Wärmebildkamera vor dem Mähen genutzt.

Unsere bäuerlich nachhaltige Landwirtschaft achtet besonders auf:

  • den Einsatz kleiner, leichter Landmaschinen, damit Böden möglichst schonend bewirtschaftet werden
  • die eigene Herstellung von feinstem Wiesenheu mit einem hohen Anteil unterschiedlicher Gräser, Kräuter und Wildblumen von Wiesen in der Umgebung des Hofes.
  • eine sozial-ökonomische Wirtschaftsweise, in der keine Futtermittel aus Übersee oder „gentechnisch veränderte Organismen“ (GVO) eingesetzt werden.
  • den Einsatz von Medikamenten nur im Krankheitsfall und die vorgeschriebene Wartezeit vor einer Schlachtung

natur­verbunden

regional

tierlieb

nachhaltig

Auf unserem Hof haben wir eine große Streuobstwiese gepflanzt. In dieser Wiese steht der letzte Jungbaum vom „Huder Klosterapfel“.

All unsere Bemühungen zum Wohle von Natur, Tier und Mensch zeichnen sich aus. Denn im Jahr 2019 verlieh der NABU uns die Plakette „Hier sind Schwalben willkommen“. Mit dieser werden Höfe für ihr besonders Engagement im Schwalbenschutz geehrt.

„Ein Hof ohne Schwalben ist ein Hof ohne Glück!“, sagen unsere Ahnen.
Wir wünschen uns viele offene Stalltüren und viele glückliche Höfe!

Ein paar Tipps zum Umgang mit den Tieren

Unsere Hochlandrinder freuen sich immer über Besuch – gehen Sie gern nach hinten auf die Weiden und erleben Sie die Tiere aus der Nähe. Bitte bleiben Sie dabei respektvoll und ruhig, damit Mensch und Tier sich gleichermaßen wohlfühlen.

Unsere Pferde sind freundlich und neugierig – bitte nicht eigenständig füttern. Wenn Sie den Tieren etwas geben möchten, sprechen Sie uns gerne an.

Hofimpressionen